In Erinnerung bleiben, dankbar sein

Gibt es sie, die Menschen, die man nicht vergisst? Natürlich.

Manche, weil sie Außergewöhnliches geleistet haben – Künstler, Erfinder, Wissenschaftler. Manche, weil sie Zeit ihres Lebens auch für andere da waren. Für Familie, Freunde, Menschen, die Hilfe suchten, soziale Anliegen. Und manchmal dadurch, weil sie in ihrem letzten Willen eine gemeinnützige Organisation bedacht haben, die in ihrem Sinne weiterarbeitet. So gesehen leben diese Menschen im Wirken gemeinnütziger Organisationen weiter.

Man muss nicht reich oder berühmt sein, um einen gemeinnützigen Zweck in seinem eigenen Testament zu berücksichtigen. Lernen Sie Menschen kennen, die mit ihrem finanziellen Vermächtnis oder ihrer Tätigkeit für einen gemeinnützigen Zweck einen Beitrag von unschätzbarem Wert leisten, wie Elisabeth D.. Lesen Sie ihre Geschichte, indem Sie auf den Namen Elisabeth D. in der Navigation links klicken. Oder informieren Sie sich über die Beweggründe anderer Helden der Zivilgesellschaft, die gemeinnützige Organisationen in ihrem Testament bedacht haben. Erfahren Sie auch, warum prominente Persönlichkeiten die Organisation ihres Herzens tatkräftig unterstützen.